Der Höhepunkt bildet die Tannhäuser Ouvertüre von Richard Wagner.
Nürnberger Symphoniker
Solistin: Ying Li, Piano
Dirigent: Jonathan Darlington
Vielleicht sind sie das tiefsinnigste, ergreifendste und kunstvollste Werk von Richard Strauss: Die Metamorphosen für 23 Solostreicher – eine Musik der Trauer und der Klage, des Schmerzes und des Leids, komponiert unter dem Eindruck des in Trümmern, Schutt und Asche liegenden Deutschlands in der „Stunde Null“ anno 1945. Beziehungsreich gekoppelt sind die Metamorphosen von Strauss mit Liszts Paraphrase über die gregorianische Melodie der Dies-Irae-Sequenz aus der Totenmesse. Jener „Tag des Zorns“ wird mit einer wahrhaft diabolischen „Danse macabre“ für Klavier und Orchester beschworen, dabei pianistisch klanggewaltig und von faszinierend furioser Virtuosität. In die Tasten greift die chinesisch-amerikanische Star-Pianistin Ying Li. Nach Totentanz und Trauermusik schafft den „glücklichen“ Ausklang die erste der beiden Serenaden von Johannes Brahms, in der sich der deutsche Spätromantiker „aufgeknöpft“ und in bester Laune zeigt. Happy End.
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Kaiserstraße 1
77933 Lahr/Schwarzwald
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