Der Höhepunkt bildet die Tannhäuser Ouvertüre von Richard Wagner.
Weltklassik am Klavier - Erzählkonzert! Liszts Rhapsodie espagnole und weitere Meisterwerke!
"Ich spiele für Weltklassik am Klavier, weil die Atmosphäre bei diesen Konzerten traumhaft schön ist, das Publikum mit so viel Herz und Verstand zuhört und weil die Leitung von Weltklassik uns Künstler so einzigartig unterstützt!" - Meryem Akdenizli
Meryem Natalie Akdenizli debütierte im Alter von 15 Jahren in der Liederhalle Stuttgart, gab dort kurze Zeit später ihren ersten Klavierabend und gibt heute jährlich weltweit über 40 Konzerte (z. B. Concertgebouw, Amsterdam; Gewandhaus, Leipzig). Sie studierte in Trossingen, Paris, Hannover und Freiburg und schloss mit dem Konzertexamen ab. Neben ihrem sensiblen Interpretationsvermögen und ihrem pianistischen Können zeichnet sich Akdenizli durch ein außergewöhnliches Talent aus: Sie zieht ihr Publikum nicht nur mit wunderbaren Klangerlebnissen in ihren Bann, sondern fasziniert ihre Zuhörer auch und besonders mit Erklärungen der musikalischen Zusammenhänge und Hintergründe! Akdenizli ist Trägerin zahlreicher Preise internationaler Wettbewerbe und bekannt durch Ausstrahlungen im deutschen, niederländischen und türkischen Rundfunk. Seit 2018 ist sie außerdem als Lehrbeauftragte der Musikhochschule Freiburg tätig.
"Weltklassik am Klavier - Erzählkonzert! Liszts Rhapsodie espagnole und weitere Meisterwerke!"
W. A. Mozarts Fantasie KV 397 beginnt mit einer Einleitung, die etwas an Bach erinnert. Darauf folgt erst das Adagio, voll tiefer Tragik, unterbrochen durch kurze improvisatorische Abschnitte, gefolgt von einem fröhlich heiteren Allegretto. Als erste Komponistin des Abends spielt Akdenizli Werke von Cecil Chaminade. Der Zauber dieser Kompositionen liegt in einer farbenreichen Klangsprache voller Virtuosität und Lyrik. Mit den verführerischen Klängen von “Ondine“ aus „Gaspard de la Nuit“ von M. Ravel beendet sie die erste Programmhälfte virtuos. Nach der Pause hören wir Melodien von Fanny Hensel, der Schwester von F. Mendelssohn-Bartholdy. Diese erinnern an seine “Lieder ohne Worte” und bestechen durch ihre innige Gesanglichkeit. Bravourös endet der Abend mit leidenschaftlichen spanischen Rhythmen der „Rhapsodie espagnole“ von F. Liszt.
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